Betty 12.04.2012
Wir hatten gehofft, Deine Krankheit in den Griff zu bekommen. Als Du zu uns kamst, hattest Du kaum noch Fell, die Medikamente gegen Leishmaniose schlugen zum Glück an. Du warst ein lebensfroher Hund, Dein Fell wuchs, und Deine Krankheit sah man Dir nicht mehr an. Doch die Realität holte uns schlagartig wieder ein. Innerhalb von wenigen Tagen verschlechterte sich Dein Zustand, und der Bluttest brachte traurige Gewissheit.... so haben wir Dich schweren Herzens auf Deinem letzten Weg begleitet. Du bleibt immer in unseren Herzen und Gedanken. Grüß die anderen hinter der Regenbogenbrücke, die für uns unvergessen sind, so wie du es sein wirst.
Gina
Nadja 09.02.2012
Auch Dein Zuhause war so nah....
Cora 21.11.2011
Nun hast Du keine Schmerzen mehr ...
Jack 14.11.2011
Du warst ein lebensfroher und agiler Bundesgenosse und hast viel Freude in das Leben Deiner Menschen gebracht. Selbst die Amputation hast du gut weggesteckt, aber am Ende war der Krebs stärker als Du.
Alexa 20.10.2011
Text folgt
Lorena 09 / 2011
Lorenas Zuhause war so nah.....

Wir erhielten die Nachricht, dass sie eine Woche vorher im Tierheim an einer Infektionskrankheit verstorben ist.
Thyson 16.08.2011
Durch einen tragischen Unglücksfall hast Du diese Welt verlassen müssen - Dein Herz hat es nicht geschafft...

Lauf über die Regenbogenbrücke und finde das Glück, dass Dir auf Erden verwehrt geblieben ist.
Ice 23.07.2011
Für Ice kam leider die Hilfe zu spät. Die Tierschützer vor Ort hatten ein Übernahmeangebot von einem reassespezifischen Verein. Doch als ein Tierschützer ihn im Tierheim aufsuchte, um ihn zu sich zu nehmen, lag Ice auf dem Boden seines Zwingers und ging kurz darauf über die Rgenbogenbrücke. Der hinzugezogene Tierarzt vermutete einen epileptischen Anfall.....

Es ist so traurig.... die Hilfe war schon so nah....
Gaia 10.06.2011
Unsere rüstige Hundeoma hatte in der zweiten Hälfte ihres Lebens kein Glück gehabt. Vor 5 Jahren sollte ihr Leben nach dem Willen einer Tierheimleiterin und eines Ordnungsamtschefs beendet werden. Der einfache Grund: ihr damaliger Besitzer wurde mehrmals erwischt, als er Gaia ohne Leine laufen ließ. Die Hündin wurde eingezogen und sollte dann im Tierheim sterben. Wir haben sie übernommen und sie absolvierte den Wesenstest mit Bestnoten. Gaia durfte nach langem bürokratischen Kampf in ihr Zuhause zurück - 2 Jahre - dann war ihr Besitzer gesundheitlich nicht mehr in der Lage, für die Hündin zu sorgen und sie zog in eine Pflegefamilie. Als diese sich nach einem Jahr trennte, kam Gaia wieder zu uns.

Sie war alt geworden, aber immer noch eine Seele von Hund! Wir haben sie viele Jahre ihres Lebens begleitet, nun leider auch auf ihrem letzten Weg. Durch eine plötzlich und unerwartet auftretende Krankheit, mußten wir schweren Herzens eine Entscheidung treffen. Dieser Schritt fiel uns nicht leicht. Und nochmals einenen großen Dank an unseren Tierarzt, den wir wieder mal nachts wach hielten! Gemeinsam haben wir alles versucht, doch wir mussten unsere Hundeoma am 10.06.2011 gehen lassen. Sie liebte das Mitfahren im Auto und durfte bis zuletzt darin liegen...

Wir vergessen dich nie - ebenso wie deine Mama und deine Oma, die wir auch kennenlernen durften!
Jenny 05.05.2011
Jenny, du wurdest am 24.04.2011 ein Jahr alt, leider hast du diese Welt am 05.05.2011 verlassen. Du hattest es nicht einfach. Wir haben dich vermittelt und gehofft, das richtige Zuhause gefunden zu haben - die Voraussetzungen schienen bestens, doch dein neuer Besitzer hat uns belogen - er gab dich an andere Leute, die dich bestimmt besser behandelt haben. Doch du bist aus ihrem Garten ausgebüchst, warst einfach zur falschen Zeit am falschen Ort, ranntest auf die Straße..... Ein Transporter kam mit zu hoher Geschwindigkeit angefahren und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Du wurdest überfahren! Als du zum Tierarzt kamst, war es schon zu spät.

Wir haben dein Bild in unserem Herzen und dich in unseren Gedanken, wie du als Welpe bei uns für Chaos gesorgt hast. Grüß die anderen hinter der Regenbogenbrücke!
Puji 07.02.2011
Wir haben alles daran gesetzt, Dir ein wunderschönes Leben zu ermöglichen, haben uns im Mai 2009 angeboten, Dir eine Pflegestelle zu bieten, als Dein Notruf durchs Internet schwirrte - Du eine spanische Perrera überlebtest und in Deutschland bereits die 3. Pflegestelle verlassen musstest. Unsere Hilfe wurde nicht benötigt, Du wurdest vermittelt - im Juli bekamen wir Post - Dein Besitzer wollte Dich einschläfern lassen - Du warst "nicht therapierbar - ein Beißer - bereits im TV als hoffnungsloser Fall abgestempelt"! Wir haben Dich übernommen, und Deine Pflegemama hat alles gegeben, auch mit "Langnasenhunden" hast Du Dich mittlerweile verstanden! Dann ein Zuhause - alles schien gut - bis zum Herbst 2010 - wir bekamen einen Anruf - Deine Hundeeltern hatten sich getrennt und Herrchen wollten die anstehenden hohen Tierarztkosten nicht zahlen - Deine Pflegemama zögerte keine Minute, Du durftest wieder bei ihr einziehen - hast mehrfach versucht, deinen Sturkopf durchzusetzen - sie hat sich nicht beeindrucken lassen. Am 11.12.10 ging es Dir sehr schlecht - wieder ein Tierarztbesuch mit der kleinen "Beißzange" - am Montag bekamen wir dann die niederschmetternde Nachricht "Du bist unheilbar krank und wirst nicht mehr lange hier bleiben".

Deine Pflegemama wollte Dich nicht mehr weggeben, Du solltest lange Dein Leben mit ihr und Deiner kleinen Freundin teilen - Puyi, Du liebst Kinder, sie dürfen alles mit Dir machen - den kleinen Menschen vertraust Du bedingungslos, sie haben Dir noch nie weh getan - was Dir die großen Menschen angetan haben, werden wir nie erfahren, es begründet aber Dein Verhalten, und dafür solltest Du bereits mit 2 Jahren sterben.

Puyi ist am 07.02.11 über die Regenbogenbrücke gegangen

Ohne Worte: klick mich
Jessy 04.02.2011
Jessy, 2002 erblicktest Du das Licht der Welt, Deine Besitzer gaben Dich mit einem dreiviertel Jahr ins Tierheim. Dort eroberten wir gegenseitig unsere Herzen im Sturm. Du wurdest vermittelt, nach ca. 1 Woche gaben sie Dich wieder zurück. Ich habe Dich übernommen, ich konnte Dich nicht wieder hergeben. Leider hattest Du kein Glück, Du wurdest nicht mal 9 Jahre alt. Die Menschen, die Dich kannten, trauern um Dich und fragen sich immer wieder "Warum Du?". Ich werde Dich immer lieben meine Maus. Du wirst immer in unserem Herzen und unseren Gedanken sein. Danke für die kurze, aber schöne Zeit mit Dir. Dein Frauchen!
Dory 07.01.2011
Wir möchten uns an dieser Stelle von Dory verabschieden. Sie kam 2006 aus der Türkei, lebte im Istanbuler Waldtierheim - anfangs war sie eine scheue, zurückhaltende Maus aber sehr liebenswert. Wir wußten alle, dass sie etwas Besonderes ist. Mit gerade mal 6 Jahren hat sie am 07.01.2011 unsere Welt verlassen - der Krebs war stäker als unsere kleine Kämpferin. Dory, wir vermissen Dich - Du wirst immer einen Platz in unseren Herzen und Gedanken haben.
Rosa 04.09.2010
Rosa wurde in die Tötung gesteckt, weil sie schlecht gesehen hat - von Tierfreunden wurde sie gerettet und in einer Pension untergebracht. Es gab Interessenten für die liebenswerte Hündin, doch das Schicksal schlug erbarmungslos zu:

Man fand Rosa morgens tot in ihrem Zwinger - MAGENDREHUNG! Wenigstens konnte Rosa erfahren, von Menschen gliebt zu werden und Zuneigung zu bekommen. Ihr Glück war so nah!
Alma Thora 12/2009
Es war dir nicht vergönnt ein neues Zuhause zu finden. Alma Thora starb im Alter von 1 Jahr und 3 Monaten.Leider war deine Krankheit stärker. Wir vermissen Dich sehr kleine Maus.

Komm gut über die Regenbogenbrücke.
Odin wurde nur knapp 8 Monate jung und starb Anfang des Jahres 2009
Die Regenbogenbrücke

Alle Tiere, die einmal krank waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie in unseren Träumen erinnern, wenn die Zeit vergeht. Die Tiere sind glücklich und haben alles, außer einem kleinen bisschen; Sie vermissen jemanden bestimmtes, jemanden, den sie zurückgelassen haben.
Macho

hat es leider nicht geschafft ein neues Zuhause zu finden
Der Regenbogen verbindet die Welt und ein Reich, das jenseits unserer Vorstellungskraft liegt. Dort gibt es keinen Kräftevergleich.

Ein Ort der unsere Seele besiegt. Der Mensch trauert, sein Herz ist zerrissen.

Es stellt sich die Frage dem Unfassbaren, ob die Tiere die Menschen vermissen, denen sie Treu auf Erden waren.

Ein Foto als Aufmunterung.

Eine einfache Geste ist angemessen. Es bleibt nur die Erinnerung.
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